Tamiya´s Ferrari F360 Modena, Teil 2

im Maßstab 1/24 von Thomas Engel

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Jetzt aber zum wesentlichen. Die Karosserie hatte ich zu meiner Befriedigung fertig lackiert. Die Scheibengummis zu lackieren sollte nicht so schwer sein und auch die Sicken wollte ich nachfärben. Das funktionierte im 1. Versuch mal gar nicht.

für die Sicken hatte ich mir mit Benzin verdünnte Ölfarbe ausgesucht. Das klappt bei irgendwie allen die Ihre Bilder im Internet posten. Kann also kein Geheimnis sein. Da der Untergrund in den Sicken jedoch nicht vollkommen eben ist sah das Ergebnis allerdings äußerst bescheiden aus.

Eine versuchte Rettungsaktion verschlimmerte alles noch weiter. In diesem Moment war meine einzige Freude der Gedanke an Euer Schmunzeln wenn Ihr das hier lest.

Um Euch die Qual eines Berichtes über die erneute Lackierung des Ferrari zu ersparen nur soviel: "Übung macht den Gesellen" Es klappt mittlerweile mit dem Farbauftrag ganz ordentlich.

Jetzt habe ich die Sicken so gelassen wie sie sind und verschwende keinen Gedanken daran sie wieder einzufärben. Die Scheibengummis habe ich mit Tamiya-Tape abgeklebt und mit einem Lackstift "Schwarz-Seidenmatt" von Tamiya bemalt. Ergebnis??? Keine neue Lackierung erforderlich.

Die Scheibenrahmen hatte ich schon mit Hilfe der im Bausatz befindlichen Masken lackiert. Das Einfügen war eine Qual. Die Seitenscheiben hatten eine andere Wölbung als die Karosse. Weißleim (Ponal) ist ja sonst für viele Modellbauer das Mittel der Wahl. Wegen der geringen Klebekraft schied es hier aber aus.

Ich habe mir einen Sekundenkleber besorgt der speziell für Klarsichtteile geeignet ist. Den normalen Sekundenkleber sollte man hier nicht benutzen, da in diesem Lösungsmittel enthalten sind die die Teile angreifen und einen ganz fiesen Nebel zurücklassen. Also Finger weg! Die Scheiben habe ich dann an einer Seite mit Klammern fixiert und den Kleber an der befestigten Stelle aufgebracht. Nach dem Trocknen mit einer weiteren Klammer das nächste Stück angepasst und wieder Kleber. Das ganze wiederholt bis zum Schluss.

Die Frontscheibe war kein großes Problem. Die Scheinwerfergläser habe ich mit Ponal eingeklebt. Dazu habe ich mir ein Wattestäbchen gegriffen und mit Wasser befeuchtet. Weißleim ist nämlich wasserlöslich. Echt überraschend was man als Modellbauer alles so lernt! Anschließend Kleber drauf und die Scheibchen vorsichtig an den Rändern eingestrichen. Hat auch geklappt! Leichter Übermut machte sich breit.

"Machste die Heckklappe oooch gleich!" Klarer Fall von denkste!!! Diese ignoranten Entwickler aus Japan haben natürlich nicht berücksichtigt, dass Modellbauanfänger aus Berlin den Lack gleich in Zentimeterstärke auftragen. Es passte also weder die Scheibe in den Rahmen noch der Rahmen in die Karosse. Also befasste ich mich mal mit dem für mich vollkommen neuen Feld des entlackens von Modellbauteilen. Aber keine Bange ist ja nur ein kleines Teil.

Jetzt passt es auch. Die Scheibe wird in den nächsten Tagen eingesetzt und die Klappe eingeklebt. für alle die sich bis hierhin durch den Text gequält haben gibt's jetzt auch noch ein paar Fotos.

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Ich habe im www einige Hinweise gefunden wie man Stoßdämpfer ohne viel Aufwand verbessern kann.

Also frohen Mutes ran. Die Evolution meiner Ferrari Stoßdämpfer:

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Links kann man sehen wie der Stoßdämpfer aus der Box aussieht. Aus meiner Sicht gab es da 2 Probleme. Ich weiß nicht wie man den Angusspunkt (in der Mitte der Feder) wegschleifen kann und über das unterschiedliche bemalen des Dampfers und der Feder wollte ich lieber gar nicht länger nachdenken.

Da ich keine Säge habe die fein genug ist, habe ich mit dem Skalpell den Stoßdämpfer in seine Einzelteile zerlegt. Der Mittlere Teil ist für die Rundablage, Oben und Unten verwende ich weiter. Ich habe mir ein Messingrohr gesucht, das vom Durchmesser zum Originalbauteil passt. Dann einen Rundstab der in dieses Rohr genau reinpasst.

Im ersten Versuch habe ich beide Teile auf die genaue Lange zugeschnitten und dann festgestellt, dass sie nicht ganz gerade sind. Feilen kam nicht in Frage da sie ja bereits die Ideale Länge hatten. Nach kurzem überlegen hatte ich die Lösung des Problems...

Ab in den Müll und wieder von vorne. Diesmal beim abschneiden etwas Länge zugegeben und dann auf die richtige Größe gefeilt.

Die Feder habe ich aus einem Draht gebogen dessen Dicke aus meiner Sicht ganz gut zum dem gesamten Teil passt. Den Draht habe ich dann um das Messingrohr gewickelt von dem ich bereits das Stück für den Dampfer abgeschnitten habe. Damit hatte ich gleich den richtigen Durchmesser. Die Feder habe ich ganz eng gewickelt und später ganz vorsichtig, noch auf dem Messingrohr wieder auseinander gezogen. Als die Abstände für mich ordentlich aussahen, habe ich sie auf die richtige Länge geschnitten, alles ineinander gesteckt und den Stoßdämpfer mit Sekundenkleber wieder zusammengesetzt.

Ich weiß nicht ob das die beste Methode ist, aber ich konnte mich um das komplizierte anmalen drücken.

Damit ich in Ruhe fern gucken kann wollte ich mit etwas beginnen das nicht meine volle Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt. Da ich keine Ätzteile habe, die Bremsen aber ein bisschen tunen wollte hatte ich die dumme Idee die Löcher in den gebohrten Bremsscheiben mit dem Handbohrer nachzubohren. Ich kann Euch sagen, das ist eine Arbeit für Vaterlandsverräter! Es dauert ewig, ist aber wie ich glaube eine günstige Methode ein Modell ein bisschen aufzuwerten. Leider ist der Bohrer den ich zu Hause habe ein bisschen zu dick. Ich denke jedoch, dass es trotz allem in Ordnung geht.

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Einen Fehler habe ich jedoch gemacht den man vermeiden sollte. Ich habe die Löcher vor dem lackieren gebohrt. Das Ergebnis war, dass ich nach dem lackieren und dem damit verbundenen zusetzen einiger Löcher den Bohrer wieder rausholen musste. Deutschland das Land der Dichter und DENKER??? Ich zumindest muss mich davon wohl leider ausnehmen.

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An die Karosserie wollte ich immer noch nicht wieder ran. Um ein bisschen vorwärts zu kommen habe ich beschlossen mich mit dem Innenraum zu beschäftigen.

Ich habe auf die Sitze einen Streifen Polystyrol geklebt und den Spalt gespachtelt und dann geschliffen damit die Sitze auch eine Rückseite bekommen. Die Spachtelmasse ist der Kracher gewesen. Bei meinem letzten gebauten Modell habe ich mir eine Tube von Revell gekauft. Das war Mitte/Ende der 80'er Jahre!!! Ich war überrascht, dass ich überhaupt noch etwas rausbekommen habe und die Verarbeitung war schlichtweg grauenvoll. Merke: Alles hat ein Verfallsdatum! Jetzt wird neue geordert, dass werde ich mir nicht noch einmal antun.

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Die Türen sollen zweifarbig lackiert werden. Ich habe als erste den hellen Bereich lackiert, trocknen lassen und dann maskiert. Da ich mit einem Stück die Rundungen nicht vernünftig abkleben konnte, habe ich dünne Streifen aus Tamiya-Band geschnitten und diese nacheinander aufgeklebt. Mit einem scharfen Skalpell habe ich dann versucht die Ränder möglichst genau abzuschneiden.

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Nach dem Lackieren in Schwarz und dem Entfernen des Tapes habe ich festgestellt, dass ich nicht wirklich sauber gearbeitet habe! "Was für eine Schlampe" war noch das Netteste was ich über mich gedacht habe. Der Rest hat in der Öffentlichkeit nichts zu suchen, wenn ihr volljährig seid denkt Euch Euren Teil.

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Die unsauberen Ränder habe ich anschließend mit dem Pinsel noch einmal nachgearbeitet. Dafür habe ich etwas Verdünner auf eine CD getropft, ein wenig Farbe auf den Pinsel und dann in den Verdünner getaucht. Somit hatte ich schön dünne Farbe ohne erst umständlich mischen zu müssen und den Rest einer fachgerechten Entsorgung zuführen zu müssen.

Mit dem Armaturenbrett bin ich genauso vorgegangen. Leider fehlt mir jegliche Phantasie, wie man den Bereich um den Tacho abkleben kann.

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An der Rückwand des Innenraums gibt es beim Ferrari ein Netz für Karten, leere Zigarettenschachtel und halb gegessene Brötchen. Von Tamiya gibt es dieses Netz als Decal. Habt ihr mal versucht eine leere Zigarettenschachtel hinter ein Decal zu stecken? Ich hab` s probiert, klappt nicht. Also muss ein Netz her!

Ich habe in einem Eisenbahnladen ein Gitter gefunden, dass dem Netz ziemlich ähnlich sieht. für Eisenbahner ist es ein Maschendrahtzaun in HO für mich ist es ein Netz.

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Da ich befürchtet habe, dass sich das Netz auflöst wenn ich es kleinschneide habe ich es erst einmal mit Sekundenkleber bestrichen und dann schwarz lackiert. Nachdem ich es auf die richtige Größe gebracht habe, habe ich mit Tamiya-Band von vorne und hinten einen Rahmen rangeklebt und auch geschwärzt. Diesen Rand kann ich dann hervorragend an meine Rückwand kleben.

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Die Platte für den Innenraum habe ich nach Bauanleitung lackiert. Mit jeder Schweißperle auf meiner Stirn ist meine ohnehin große Hochachtung vor den Fliegern, Panzerfahrern und Seeleuten gewachsen. Wenn man sieht, was dort in Cockpits angemalt wird oder an Schiffen im Maßstab 1:700 lackiert wird... unfassbar!!!

Da ich aber kein Licht im Innenraum habe, gebe ich mich mit meinem Innenraum für das erste zufrieden und versuche es beim nächsten Mal besser zu machen.

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Nun zum Motor. Erst habe ich Seidenmatt-Schwarz gebrusht. Das klappt nämlich ganz gut. Nach dem trocknen habe ich mit Tamiya-Tape abgeklebt. Das war auch der Grund warum ich mit Schwarz angefangen habe, dass abkleben habe ich vorher probiert und ich konnte das Aluminium zu lackierende Teil nicht so abkleben, dass a) alles glatt ist und ich b) keine Herzattacke bekomme.

Anschließend habe ich die Details und die nicht perfekten Kanten mit dem Pinsel bemalt. Ich habe festgestellt, dass das mit dünner Farbe am besten geht. Einfach 2 Tropfen Verdünner auf eine CD, den Pinsel in die Farbe gestopft und dann in den Verdünner. Das funzt!

ACHTUNG! Auch wenn Ihr den Mist nicht mehr hören könnt, nehmt nicht die Lieblings-CD von Frau, Freundin, Geschwistern oder Eltern!!! Ihr wisst schon... Ich habe alle Nase lang Werbe-CDs in der Post und die werden vollgeschmiert.

Nach der Malerei hatte ich ein Stück Plastik das mich zufriedenstellt. Ich habe es lose zusammengesteckt und fotografiert.

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Das mit dem Stück Plastik ist aber auch gleichzeitig ein Problem. Es sieht nämlich genau so aus. Wie ein bemaltes Stück Plastik... Also soll ein Washing mit Ölfarben gebt werden.

für meinen Bastelabend hatte ich mir eine Liste gemacht mit allen Sachen die ich schaffen wollte. Ganz klar das mit dem Washing hatte oberste Priorität und mit Eurer Hilfe sollte das funktionieren.

Also sah mein Plan vor mal so eben den Motor einsauen, Modell fertigbauen, Haus bauen, Baum pflanzen und Kind zeugen. Um es kurz zu machen es lief nicht alles nach meinem sorgfältigen Plan. Das mit dem Washing hat mich ziemlich viel Zeit gekostet.

Ich habe mich für ein Grau entschieden, anmischen mit Feuerzeug-Benzin vom Nachbarn (der benutzt ein Zippo). Mit einem ganz feinen Pinsel das wasserdünne Gemisch möglichst sauber in die Ecken getupft. Der Kapillareffekt zieht die Flüssigkeit ein ganzes Stück weit in die feinen Linien rein. Ich habe immer in kleinen Abschnitten gearbeitet und wenn der erste Teil ein bisschen angetrocknet war wieder abgewischt. Das Wegwischen der überflüssigen Farbe habe ich mit einer Micro-Brush, einem Q-Tipp oder Modellbau-Tüchern (von der Allgemeinheit auch fälschlicherweise oft als Küchentücher bezeichnet) erledigt. Diese habe ich mit Wasser getränkt und dann wischen, wischen, wischen. Das kann ich durch meinen Küchendienst (siehe oben!) ganz gut. Das alles möglichst mit wenig Druck. Dann kurz trocken getupft und fertig ist die Laube oder in diesem Fall das Washing. Klingt nicht so sehr aufwendig. Ist es auch nicht! Es hat bei mir aber doch ziemlich lange gedauert, weil ich möglichst sorgfältig arbeiten wollte. Das Ergebnis hat mich wirklich überrascht! Ich habe Euch als erstes Foto nochmal den nur lackierten Motor und dann Motor mit Washing reingestellt.

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Ich habe mich nicht getraut, das Abwischen mit in Feuerzeugbenzin getränkten Q-Tipps zu machen, weil ich nicht wusste ob ich vielleicht Probleme mit dem Lack bekomme.

Falls Ihr der Meinung seid auf den Fotos fehlt irgendwas, aber nicht genau wisst was es ist, hier die Auflösung des Bilderrätsels: Dieses rote Luft-Dingsda-das-wo-oben-drauf-sitzen-msste!

Ich habe nämlich beschlossen noch das ein oder andere Kabel durch den Motorraum zu ziehen. Da ich gestern schon angefangen habe, kann ich Euch schon verraten, dass Ihr einiges zu lachen haben werdet.

Da der Innenraum für meine Ansprüche ausreicht wollte ich mich wie schon angekündigt weiter mit dem Motor beschäftigen.

Auf Motorraumbildern vom Modena habe ich gesehen, das von dem Luftsammler (?) mit dem roten Deckel (der wo oben auf dem Motorblock sitzt) zwei Schläuche weggehen. Kein Problem dachte ich mir. Also wieder den Bohrer raus und die Zerstreungsarbeit begonnen. Zwei schwarze Kabel reingesteckt und festgeklebt. Die Kabel habe ich wieder relativ lang gelassen. Einkürzen werde ich sie direkt beim zusammenbauen. Prima! Schnell und sieht gut aus. Aber halt! Nicht so schnell mit den springenden Pferden. Wo Kabel reingehen sind auch immer Anschlüsse. Kurz mein nur marginal vorhandenes Hirn angestrengt und Schrumpfschlauch in der passenden Länge drüber. Den Schrumpfschlauch über der Kerze seiner Bestimmung zuführen wollen und feststellen, dass das Plastikteil mit dem Lack schneller auf Wärme reagiert als der Schlauch war eins. Kurz zurückgelehnt und beschlossen das es jetzt die richtige Zeit für das Sch-Wort ist!

Hier ist es zum ausschneiden und sammeln:

Schade

Vielleicht könnt Ihr am oberen Rand das leicht angeschmolzene Plastik erkennen. Wenn nicht, Ihr könnt mir glauben. Es ist da! Deutschland das Land... den Rest könnt Ihr oben noch mal nachlesen.

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Merke lieber Thomas: Kabel mit Anschlüssen erst fertig stellen und dann ans Modell

Ich habe also zwei neue Kabel gemacht, nachdem der Anschluss geschrumpft war, habe ich überlegt, ob ich die im Original vorhandenen Schellen andeuten kann. Einige Versuche später hatte ich was. Wenn man dünne Kupferlitze aus einem Draht zieht, daraus eine Schlaufe biegt und über den Anschluss legt sieht das ganz ordentlich aus. Aber wie befestigen? Manchmal sind die einfachsten Methoden auch die besten. Ich habe die überstehenden Enden solange miteinander verdreht, bis die Litze gebrochen ist. Sie ist bei mir bei jedem Versuch so abgebrochen, dass einige Wicklungen am Bauteil blieben und der Draht damit bombenfest sitzt! Das Foto ist leider nicht so dolle. Ich hoffe man kann trotzdem was erkennen.

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Im Bausatz ist ein Ausgleichsbehälter enthalten an dem die Schläuche schon mit dran sind. Wenn ich aber schon am schneiden, bohren und kleben bin fallen die meiner Bastelwut wohl auch zum Opfer. Ich wollte aber vorher sehen, ob ich die Schläuche auch wirklich basteln kann. Das Problem hierbei war die Y-Weiche.

Ich habe nach etlichen Versuchen aber einen Weg gefunden diese einigermaßen nachzubilden. Das könnt Ihr auf dem Bild unten sehen. Ich habe als erstes ein Stück Draht von den Kupferlitzen befreit. In den dadurch entstandenen Schlauch habe ich mit dem Bohrer ein kleines Loch gebohrt. Ein Stück verzinnten Kupferdraht in Balistol getupft und vom kurzen (!) Ende des Schlauches eingeführt. Dadurch hat die ganze Sache nachher mehr Halt. Diesen Draht durch das gebohrte Loch wieder rausgeschoben und in den richtigen Winkel gebogen (Bild oben). Dann von der anderen Seite auch einen Draht reingesteckt und auf den ersten Draht ein weiteres Stück Schlauch raufgeschoben. Das Stück hatte ich vorher schon schrg abgeschnitten (Bild mitte). Auf dem Bild unten kann man dann sehen wie die ganze Sache nach dem Zusammenschieben aussieht. Darunter liegt noch einmal das Originalteil.

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Zum Abschluss habe ich einmal alles zur Probe zusammengesteckt um evtl. Fehler zu entdecken. Heute wird alles geklebt, vorausgesetzt

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Die Streifen auf der Abgasanlage sehen auf dem Foto ziemlich brutal aus. Kommen aber in der Realität nur ein bisschen abgesetzt rüber.

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Die Arbeiten die noch ausstanden waren eher von der kleinen Art. Die Heckklappe musste befestigt werden, einige letzte Kabel im Motorraum wollten an Ihre Stelle, die letzten kleinen Decals sehnten sich nach einem kurzen Bad und dann halt das zusammenpappen.

Es gab hier wider erwarten auch keine größeren Unglücksfälle oder Probleme. Deswegen jetzt die letzten Bilder vor der Hochzeit.

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für alle Anfänger die hier vielleicht mal reinschauen, den Bausatz kann ich Euch wirklich empfehlen. Es gibt so gut wie keine Probleme mit diesem Bausatz die man sich nicht selber macht. Das wichtigste bei diesem und bei allen anderen Modellen ist Geduld zu haben. Viele Fehler die mir unterlaufen sind hätte man durch Ruhe und Überlegung vermeiden können. Am Ende steht jedoch ein Modell das man nicht in den Keller bringen muss sondern das sich in einer Vitrine sehr gut macht.

zu Teil 1

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